Jugendarbeit und Zukunft der Evangelisch-reformierten Kirche

Bei ihrer Frühjahrstagung am 23. April 2016 hat sich die Jugendkonferenz der Evangelisch-reformierten Kirche mit dem Impulspapier „Die Zukunft der Evangelisch-reformierten Kirche“ beschäftigt. Einhellig waren die Teilnehmer der Überzeugung, dass die Jugendarbeit im Impulspapier stärker in den Blick genommen werden müsste. Die Konferenz beschloss daher, diese Lücke zu füllen. Sie beauftragte Josy Landgraf, Jonathan Renau und Hendrik Peters einen Entwurf vorbereiten, der dargestellt, welche Konsequenzen die gegenwärtigen und die zu erwartenden Veränderungen in Kirche und Gesellschaft für die Jugendarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirche haben. Dieser Entwurf soll auf der Jugendkonferenz im November 2016 in Oberwaiz diskutiert werden.

Es gab aber auch Lob für das Papier. „Das Impulspapier hat seine Aufgabe erfüllt – es gibt Impulse zum Nachdenken und Diskutieren!“ so ein jugendlicher Delegierter. Neben dem Hauptthema gab es Berichte aus den Synodalverbänden und Arbeitsbereichen. Auch Bernhard Schmeing berichtete von seiner Arbeit als Landesjugendpastor.

Informiert wurden die Mitglieder der Jugendkonferenz über den Fortschritt beim Einrichten einer Homepage für die Evangelisch-reformierte Jugend und über die Pläne für die Mitarbeit von reformierten Jugendlichen im Zentrum Jugend beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 in Berlin.

In der Vorbereitungs-AG für die gemeinsame Synode von Jugendkonferenz und Gesamtsynode 2017 wird die reformierte Jugend neben Karla Welterlich von David Revermann vertreten. Weitere mögliche Mitarbeitende sind Jonathan Renau und Lea Djürken.

Zur Jugendkonferenz der Evangelisch-reformierten Kirche gehören Jugendvertreter aus den Synodalverbänden, die Mitglieder des Jugendausschusses, die Beauftragten für Jugendarbeit in den Synodalverbänden, Delegierte von CVJM, EC, VEM und Norddeutscher Mission und alle Jugendreferenten.

18. Mai 2016
Ulf Preuß, Pressesprecher

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